Konzept

Konzept für die Ausstellung

„Nehmen Sie doch Platz! – Bürger im Dialog“

Pinnebergs Schulen im  „Jahr der kulturellen Bildung“ in Schleswig Holstein.

 Lokalität : Pinneberg, Rathauspassage

Aussteller: Die GuGs als besonders betroffene Schule sowie alle weiteren interessierten Schulen Pinnebergs. Dementsprechend variiert der Bedarf an  Ausstellungsfläche.

Einen weiteren Beitrag ergänzt die Stadt Pinneberg mit Darstellung bisheriger Baumaßnahmen der vergangenen Jahre und Ausblick auf notwendigen weiteren Bedarf an den einzelnen Standorten als Ergebnis der Bestandsaufnahme in 2013.

Zeitraum:  13. – 24. Mai 2014

Intention: Sensibilisierung der Pinneberger Bürger für unsere schulische Situation und ausgiebiges Raumgeben  für Gespräche zwischen Betroffenen, Nichtbetroffenen, Eltern, Lehrern, Schülern, Politikern, Entscheidungsträgern, Großeltern, Pressemedien  und anderen Interessierten.
Einen Treffpunkt schaffen für konstruktiven Austausch mitten im Herzen Pinnebergs während des Alltagsbetriebes, Vernetzung und Kontaktpflege – unterstützend beworben und begleitet durch die Lokalpresse und überregionale Medien.

Weiterhin wird anhand von Fotos und Berichten der starke Kontrast zwischen punktuell hervorragender, vorbildlicher Schularbeit und den unangemessenen Gegebenheiten herausgearbeitet. Lebens- und Liebenswertes prallt auf unzumutbare Bedingungen.

Darstellung der Bereitschaft zur Eigeninitiative (  wie beispielsweise Renovierung von Klassenräumen oder Kompensieren durch engagierte Pädagogik) sowie deren Grenzen.

Durch den Beitrag der Stadt als Ausstellungspartner gibt es einen Überblick des Geschaffenen und über das zu Finanzierende als gemeinsame Herausforderung der kommenden Jahre. Dieses bestärkt die gemeinschaftliche Aufgabe zur Weiterentwicklung der Pinneberger Schulen.

Schirmherrschaft:  Frau Steinberg, Bürgermeisterin

Mobiliar: Schäbige Umkleidebank/-bänke aus der Jahnhalle, die gleichzeitig als Sitzplätze und Halter für laminierte Bilder/Berichte dienen. Wechselseitig bebildert mit den Kontrasten  wie beispielsweise „prämierte Zukunftsschule“ dicht bei maroden Gebäuden, Inklusion trotz Raumnot etc. – individuell auf die beteiligten Schulen zugeschnitten.

Umsetzung: Die Ausstellung muss ohne verbindlichen Betreuungsaufwand für sich selbst sprechen, doch wann immer möglich finden sich dort Schüler, Lehrer, Eltern als betroffene Ansprechpartner ein, die das konstruktive Gespräch mit den Pinnebergern suchen.

Interaktiver Anteil  : Bereits der Titel der Ausstellung fordert Pinneberger Bürger auf, zu verweilen und in den freundlichen konstruktiven Dialog miteinander zu treten.

Weiter auszuarbeiten ist ein interaktiver Bereich, der teilweise ohne Betreuung integriert ist  ( beispielsweise Ergänzen der Ausstellung mit eigenen Beiträgen der Passanten ) und zeitweilig Aktionen durch uns bietet. Erste Idee wäre Schleifpapier an Passanten/Kinder auszugeben, mit dem per Hand ( geringes Staubaufkommen, das sich mit feuchtem Tuch leicht eingrenzen lässt )  das Holz abgeschmirgelt wird. Später oder an einem anderen Ort kann das geschliffene Holz grundiert und bunt endlackiert werden, bevor es als Lichtblick  zurück in die triste Umkleide geht.

Weitere Ideen entstehen erfahrungsgemäß im Prozess…J

Aufwand: Überschaubar, teilweise durch Schüler im Kunstunterricht zu leisten als Bestandteil des Inhalts. Der Teil „Rückblick und Ausblick“ über konkrete Baumaßnahmen wird ergänzt im Auftrag Frau Steinbergs.

Kosten: Gering, daher zu vernachlässigen

 

Transport: THW Ortsgruppe Pinneberg

Ausstellungsleitung: Ilka Gohla ( 2. Vorsitzende Kl!ck Kindermuseum Hamburg, SEB-Vorsitzende GuGs ) in Zusammenarbeit mit Carola Meyer ( SEB-Vorsitzende JBS)
Technische Leitung: Markus Knobelsdorf ( THW-Pinneberg, SEB-Vorsitzender JCS )

Ilka Gohle Carola Meyer Markus Knobelsdorf

 

 

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